Peter Pane – Mehr Märchenwald als Hans im Glück?

Peter Pane, das norddeutsche Hans im Glück gibt es jetzt auch bei uns in Minga. Die ursprünglichen Franchise Hans im Glück Filialen sollen uns noch mehr zum Träumen anregen, als der gemütliche Wald, in dem man bei Hans im Glück sitzt.


Mehr Freiheit, fliegen und träumen sei bei Peter Pane angesagt. Doch was kann das neue stylische Restaurant? Ist es besser als Hans im Glück oder nur ein langweiliger Abklatsch?
Wir haben es für euch getestet:

Erst einmal fällt auf, dass gerade Deko und Aufbau der Lokale sich sehr ähneln. Wieder ist man in einem Märchenwald, wenn auch ein klein wenig verändert. Die Tische sind quasi gleich gedeckt, das Programm ist ähnlich: Es gibt Peter’s Mittagstisch und Abendessen, die Karte sieht auf den ersten Blick relativ ähnlich aus: lustige Cocktail und Burgernamen mit sehr ähnlichen Preisen.

Aber was unterscheidet Peter Pane dann überhaupt? Insgesamt hat das Restaurant einen edleren Eindruck als Hans im Glück gemacht, während man sich bei Hans im Glück gestresst den standardisierten Klassik Burger (eventuell noch mit Bacon) bestellt, gibt es bei Peter Pane doch sehr interessante ausgefallenere Burger: z.B. den saisonalen King Gin (Lachsburger mit Spinat, Minze und Gin Mayo).
Auch bei den Beilagen fährt Peter Pane gekonnt auf: Grüne Pommes, Reibekuchensticks, mexikanische Maniokfritten und natürliche traditionelle (Süßkartoffel-)Fritten.
Dazu gibt es natürlich Cocktails mit sehr kreativen Namen wie Dämmerung, Hängematte, Treibgut und Strandfeuer.

Unser Fazit:
Geschmacklich natürlich kein Gourmetrestaurant schmeckt Peter Pane doch ein wenig anders als Hans im Glück, mit frischen Ideen und Kombinationen. Und sie bieten sogar ein Sonntagsmenü an, was sich super zum Brunchen gehen eignet.